Valkyrie – Vorbestellungen

Der Sommer ist da, und ich hoffe, ihr habt ausreichend vorgesorgt mit Getränken und Schatten. Ich hab hier auch noch etwas Kühles für euch: Die Vorbestellungen für die Taschenbücher von Valkyrie 2 sind angelaufen. Ewiges Eis? Stockholm im Sommer? Eisriese? Hab ich alles! Und hier die Links für euch:

Amazon

Verlag

Wie im letzten Jahr gibt es wieder große Überraschung, wie schnell Amazon das Paket vom Verlag öffnet. Deswegen steht bei Aamzon noch eine komische Lieferzeit dabei. Lasst euch davon nicht irre machen. Die Bücher sind schon beim großen A!

 

Und hier noch mal die Erinnerung, warum Vorbestellungen so wichtig sind:

 

Warum ihr vorbestellen solltet? Da gibt es einige gute Gründe dafür (und auch einige dagegen, aber mehr dafür)

Bevor ich selbst Autor wurde, konnte ich nicht verstehen, was Vorbestellungen bringen sollen. Ich meine, ich krieg das Buch ja nicht billiger, oder früher. Was also hab ich davon? Nun, Als Leser versteht man nicht, wie sehr Autoren, Verleger und Leser zusammenhängen:

– Die ersten Zahlen, die ein Verleger sieht, sind die Vorbestellungen. Jetzt weiß ich zufällig, dass meine Verlegerin das Buch liebt und es gibt ihr (und mir) einen Push, wenn auch andere das so sehen. Sprich, die Energie, die wir in das Buch investieren, ist größer und fließt leichter, wenn wir postive Rückmeldungen bekommen. Das kann man nicht überschätzen! Eine gute Rezi, ein hingeworfenes „ich mag dein Buch“ kann einen Autor die Ganze Woche über beflügeln (zumindest diese Autorin). Und Vorbestellungen, die sind wie ein kurzer Liebesbrief.

– Der Amazon-Algorithmus: Wie genau Amazon seine Ranglisten erstellt, ist ein großes Geheimnis, aber wir wissen, dass Verkäufe einen großen Anteil daran haben. Und die Vorbestellungen? Die werden gesammelt, und GELTEN DANN FÜR DEN ERSCHEINUNGSTAG ALLE ZUSAMMEN! Speziell in den kleineren Listen kann das reichen, um ein Buch in die Top10 zu befördern, wo es dann Leser sehen, die das Buch vorher nicht auf dem Schirm hatten. Ich werde später mal einen eigenen Beitrag dazu schreiben, dass Bücher keine Meritokratie sind, hier nur soviel: die Leute müssen das Buch erst entdecken, und bei kleineren Verlagen mit wenig Marketing kann eine gute Amazon-Platizerung der Unterschied sein zwischen „Buch läuft“ und „Buch geht unter“.

– Gebt Ingrid Geld! Am besten ist es  natürlich, wenn ihr das Buch direkt beim Verlag bestellt. Warum? Weil dann die ganze Kohle an meine Verlegerin geht. Für mich selbst macht das direkt keinen Unterschied. Ich bekomme immer den gleichen Anteil, egal, wo ihr bestellt. AAAAber meine Verlegerin steckt so ziemlich alles zurück in den Verlag, was heißt, wenn sie mehr Geld kriegt, hat sie mehr für bessere Merch, und Messen und verwöhnen ihrer Autoren.

– Ihr habt es aus dem Kopf: Wenn ihr so seid wie ich, nämlich vergesslich, habt ihr irgendwo im Kopf „da kommt Tinas Buch“, und dann macht ihr tausend Sachen, das Buch kommt vielleicht wieder hoch, und verbraucht noch mehr von eurem Gedächtnis. Wenn ihr vorbestellt, habt ihr damit kein Problem: am Erscheinungstag wird das Buch entweder direkt auf euren Kindle geworfen (bei Amazon) oder ihr bekommt eine Mail und könnt das Buch direkt auf euren Reader werfen und loslesen. Kein Stress, kein „Oh, da muss ich ja heut abend dran denken“. Einfach nur lesen.

 

Warum ihr nicht vorbestellen solltet: Ja, auch dafür gibt es gute Gründe: Wenn ihr so pleite seid, dass es buchstäblich essen oder Buch bedeutet. Bitte runiert euch nicht. Eure Gesundheit ist immer wichtiger. Oder wenn ihr auf den Print warten wollt. Was ich sagen will: holt es euch so schnell wie möglich, aber dann, wenn es für euch am besten ist. Und ich freu mich, wann immer ihr es lest.

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